10 Tipps für den optimalen Gastronomiebedarf

In der Gastronomie müssen Möbel, Geräte, Geschirr und Arbeitsmittel einer deutlich höheren Belastung standhalten als im privaten Haushalt. Qualität bedeutet dabei nicht zwangsläufig, stets das teuerste Produkt zu kaufen. Entscheidend ist vielmehr, dass die Ausstattung zum Betriebskonzept passt, zuverlässig funktioniert, hygienisch gereinigt werden kann und langfristig wirtschaftlich bleibt. Eine sorgfältige Auswahl verbessert nicht nur die Arbeitsabläufe, sondern wirkt sich auch auf den Eindruck aus, den Gäste von einem Restaurant, Café, Bistro oder Imbiss gewinnen.

Der Begriff Gastrobedarf umfasst nahezu alles, was für den Betrieb benötigt wird: vom Kassensystem über Koch- und Spültechnik bis zur Kühltheke, zum Mobiliar sowie zu Geschirr, Gläsern und Besteck. Welche Ausstattung sinnvoll ist, hängt von der Speisekarte, der Betriebsgröße, der Gästezahl und den vorhandenen Räumen ab.

Die folgenden zehn Tipps zeigen, worauf Sie bei der Planung und Anschaffung besonders achten sollten.

Tipp 1: Das Mobiliar prägt das Ambiente

Der Gastraum vermittelt Besucherinnen und Besuchern den ersten Eindruck eines Lokals. Farben, Beleuchtung, Raumaufteilung und Möblierung sollten deshalb ein stimmiges Gesamtbild ergeben und zum gastronomischen Konzept passen.

Neben der Optik spielt der Sitzkomfort eine wichtige Rolle. Wackelnde Tische, unbequeme Stühle oder zu eng angeordnete Sitzplätze können den Aufenthalt beeinträchtigen. Stabile und ergonomisch geeignete Möbel tragen dagegen dazu bei, dass sich Gäste wohlfühlen und länger bleiben.

Gastronomiemöbel sollten für den gewerblichen Einsatz ausgelegt sein. Achten Sie insbesondere auf:

  • eine belastbare und standsichere Konstruktion
  • pflegeleichte und strapazierfähige Oberflächen
  • austauschbare Gleiter, Polster oder andere Verschleißteile
  • ausreichende Bewegungsflächen für Gäste und Personal
  • barrierearme Zugänge und sinnvoll angeordnete Laufwege
  • eine flexible Bestuhlung für unterschiedliche Gruppengrößen

Leicht zu bewegende Tische und stapelbare Stühle können bei Veranstaltungen oder wechselnder Auslastung besonders praktisch sein. Flucht- und Rettungswege dürfen durch das Mobiliar jedoch nicht eingeschränkt werden.

Tipp 2: Vor und hinter der Theke muss alles stimmen

Die Theke ist häufig der Mittelpunkt einer Bar, eines Cafés oder einer Gaststätte. Sie dient als Arbeitsplatz, Ausgabebereich und Treffpunkt. Gleichzeitig ist sie für Gäste gut sichtbar und sollte deshalb jederzeit aufgeräumt und professionell wirken.

Bei der Planung sind kurze und kreuzungsarme Arbeitswege entscheidend. Zapfanlage, Kaffeemaschine, Kühlung, Gläserspülmaschine, Eisbereiter, Spülbecken und Kassensystem sollten so angeordnet werden, dass Mitarbeitende während des Betriebs effizient arbeiten können.

Auch hinter der Theke werden ausreichende Abstellflächen, gut erreichbare Vorräte und eine übersichtliche Lagerung benötigt. Gläser sollten passend zum Getränkeangebot vorhanden sein. Für besonders häufig bestellte Getränke empfiehlt sich ein ausreichender Reservebestand, damit auch während der Stoßzeiten genügend saubere Gläser verfügbar sind.

Vor der Installation müssen Strom-, Wasser-, Abwasser- und gegebenenfalls Gasanschlüsse geprüft werden. Geräte, die Wärme abgeben, benötigen außerdem ausreichende Abstände und eine geeignete Belüftung.

Tipp 3: Bei Geschirr, Gläsern und Besteck lohnt sich Qualität

Geschirr und Besteck werden in gastronomischen Betrieben täglich häufig benutzt, gespült, transportiert und gestapelt. Für den professionellen Einsatz sind daher nicht nur Design und Preis, sondern vor allem Bruchfestigkeit, Spülmaschinenbeständigkeit und langfristige Nachkaufbarkeit wichtig.

Porzellan gilt häufig als langlebig und widerstandsfähig. Ob es tatsächlich robuster als Steinzeug oder Steingut ist, hängt jedoch von Materialqualität, Herstellung und Ausführung ab. Für den gastronomischen Alltag sind verstärkte Ränder und stapelbare Formen besonders praktisch.

Bei der Auswahl sollten Sie folgende Punkte berücksichtigen:

  • Das Geschirr muss zu Portionsgröße und Anrichteweise passen.
  • Stapelbare Teller und Schalen sparen Lagerfläche.
  • Serien mit Nachkaufgarantie erleichtern den Ersatz beschädigter Teile.
  • Besteck sollte korrosionsbeständig, pflegeleicht und angenehm ausbalanciert sein.
  • Gläser müssen zur Getränkeauswahl und zur vorhandenen Spültechnik passen.
  • Empfindliche Dekore und Formen können den Reinigungsaufwand erhöhen.

Wein-, Bier-, Cocktail- und Wassergläser unterstützen die jeweilige Präsentation. Eine zu große Auswahl bindet jedoch Kapital und Lagerfläche. Häufig ist ein gut zusammengestelltes, flexibel nutzbares Sortiment wirtschaftlicher.

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Tipp 4: Konvektomat und Kombidämpfer passend auswählen

Konvektomaten und Kombidämpfer gehören in vielen professionellen Küchen zur Grundausstattung. Die Begriffe bezeichnen jedoch nicht genau dasselbe. Ein Konvektomat arbeitet überwiegend mit zirkulierender Heißluft. Ein Kombidämpfer verbindet Heißluft mit Dampf und ermöglicht dadurch zusätzliche Garverfahren.

Mit einem Kombidämpfer lassen sich Speisen unter anderem backen, braten, dämpfen, regenerieren und je nach Gerät schonend garen. Automatikprogramme und Kerntemperaturfühler können für gleichmäßige Ergebnisse sorgen. Ob Lebensmittel dadurch schneller oder nährstoffschonender zubereitet werden, hängt vom gewählten Programm, der Temperatur und der Garzeit ab.

Bei der Auswahl sind insbesondere folgende Kriterien wichtig:

  • Anzahl und Format der Einschübe
  • benötigte Produktionsmenge
  • Elektro- oder Gasbetrieb
  • Leistungsaufnahme und erforderlicher Anschluss
  • Wasseranschluss und notwendige Wasseraufbereitung
  • automatische Reinigungsprogramme
  • Bedienung, Programmspeicher und Kerntemperaturfühler
  • Kundendienst und Ersatzteilversorgung

Ein großer Kombidämpfer ist nicht für jeden Betrieb automatisch die beste Lösung. Ein kleines Restaurant oder Café kann mit einem kompakteren Gerät wirtschaftlicher arbeiten. Maßgeblich ist die tatsächlich benötigte Kapazität während der Hauptgeschäftszeiten.

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Tipp 5: Mit professioneller Kaffeetechnik zusätzliche Umsätze erzielen

Kaffeespezialitäten gehören längst nicht mehr nur im Café zum Angebot. Auch Restaurants, Bistros, Bäckereien und Hotels können mit Espresso, Cappuccino, Latte macchiato oder weiteren Heißgetränken zusätzliche Umsätze erzielen.

Welche Kaffeemaschine geeignet ist, richtet sich nach der Anzahl der Getränke, dem gewünschten Qualitätsniveau und den Kenntnissen des Personals. Ein Kaffeevollautomat erleichtert eine gleichbleibende Zubereitung und eignet sich für Betriebe ohne speziell geschulte Baristas. Eine Siebträgermaschine bietet mehr Einfluss auf das Ergebnis, erfordert aber Erfahrung und regelmäßige Einstellungen.

Beim Kauf sollten Sie beachten:

  • erwartete Tassenleistung während der Stoßzeiten
  • Anzahl der gleichzeitig möglichen Getränke
  • Frischmilch-, Milchpulver- oder Dampflanzensystem
  • Reinigungsaufwand und automatische Pflegeprogramme
  • Wasserqualität und gegebenenfalls erforderlicher Filter
  • Wartungsvertrag und Reaktionszeit des Kundendienstes
  • Platzbedarf für Maschine, Mühle, Zubehör und Geschirr

Der Umsatz hängt nicht allein von der Maschine ab. Bohnenqualität, Mahlgrad, Wasser, Rezeptur und Reinigung beeinflussen den Geschmack ebenso. Eine gute Einweisung der Mitarbeitenden ist daher unverzichtbar.

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Tipp 6: Kühltheken an den Einsatzzweck anpassen

Kühltheken können Lebensmittel und Getränke nicht nur lagern, sondern gleichzeitig ansprechend präsentieren. Sie kommen unter anderem in Cafés, Bäckereien, Imbissen, Restaurants und Selbstbedienungsbereichen zum Einsatz.

Für Kuchen, Getränke, Salate und Speiseeis werden unterschiedliche Temperaturbereiche und Gerätekonstruktionen benötigt. Eine Kuchentheke ist daher nicht automatisch zur Lagerung aller kühlpflichtigen Speisen geeignet. Für Pizza- und Salatzutaten werden häufig Saladetten oder gekühlte Vorbereitungstische verwendet.

Vor dem Kauf sollten Sie prüfen:

  • für welche Lebensmittel das Gerät vorgesehen ist
  • welcher Temperaturbereich erreicht und zuverlässig gehalten wird
  • wie gleichmäßig die Temperatur im Innenraum verteilt ist
  • ob eine digitale Temperaturanzeige und Dokumentation möglich sind
  • wie einfach Flächen, Dichtungen und Verdampfer zu reinigen sind
  • wie viel Energie das Gerät im Dauerbetrieb benötigt
  • ob die Präsentationsfläche auch bei voller Bestückung ausreichend gekühlt wird

Kühltheken dürfen nicht so dicht bestückt werden, dass die Luftzirkulation behindert wird. Die erforderlichen Lagertemperaturen richten sich nach den jeweiligen Lebensmitteln und müssen im betrieblichen Hygienekonzept berücksichtigt werden.

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Tipp 7: Das Kassensystem muss zuverlässig und rechtskonform sein

Ein modernes Kassensystem unterstützt nicht nur die Abrechnung. Es kann Bestellungen verwalten, Bons an Küche und Theke senden, Tischbelegungen abbilden, Artikelbestände erfassen und betriebliche Auswertungen bereitstellen.

Für gastronomische Betriebe sind eine einfache Bedienung und eine hohe Ausfallsicherheit besonders wichtig. Mitarbeitende müssen Bestellungen schnell erfassen und gegebenenfalls korrigieren können, ohne den Betriebsablauf unnötig zu verzögern.

Elektronische Kassensysteme müssen in Deutschland die geltenden steuerlichen Vorgaben erfüllen. Dazu gehören – abhängig vom eingesetzten System – insbesondere eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung, eine ordnungsgemäße Einzelaufzeichnung, die Belegausgabe und die Möglichkeit, Daten für eine Kassenprüfung bereitzustellen. Elektronische Aufzeichnungssysteme unterliegen außerdem gesetzlichen Mitteilungspflichten.

Da sich steuerliche und technische Anforderungen ändern können, sollte die Auswahl mit dem Anbieter und dem Steuerberater abgestimmt werden. Ein cloudbasiertes System entbindet den Betrieb nicht von den gesetzlichen Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten.

Wichtige Auswahlkriterien sind:

  • rechtskonforme technische Ausstattung
  • einfache und schnelle Bedienung
  • Tisch-, Bestell- und Artikelverwaltung
  • Anbindung von Kartenterminal, Küchenmonitor oder Bondrucker
  • Benutzerrechte und nachvollziehbare Änderungen
  • Datensicherung und Exportmöglichkeiten
  • Funktionsfähigkeit bei vorübergehendem Internetausfall
  • Support während der Öffnungszeiten

Ein Kassensystem dient nicht der pauschalen Überwachung des Personals, sondern unterstützt transparente und nachvollziehbare Abläufe. Bei der Verarbeitung personenbezogener Daten sind zudem Datenschutz und betriebliche Zugriffsrechte zu beachten.

Tipp 8: Außenbereiche sicher und attraktiv gestalten

Eine Terrasse oder ein Biergarten kann die verfügbare Sitzplatzkapazität deutlich erhöhen. Damit der Außenbereich langfristig wirtschaftlich genutzt werden kann, müssen Möbel und Ausstattung jedoch für den Einsatz im Freien geeignet sein.

Hochwertige Terrassenmöbel für die Gastronomie zeichnen sich durch Standsicherheit, Wetterbeständigkeit und pflegeleichte Oberflächen aus. Stapelbare Möbel erleichtern die Lagerung außerhalb der Saison.

Sonnenschirme und andere Überdachungen müssen standsicher befestigt werden. Dabei sind Windlast, Schirmgröße und die Vorgaben des Herstellers zu berücksichtigen. Bei starkem Wind müssen Schirme geschlossen und gegebenenfalls vollständig entfernt werden.

Berücksichtigen Sie bei der Planung außerdem:

  • ausreichend breite und sichere Laufwege
  • einen ebenen und möglichst rutschhemmenden Boden
  • geeignete Beleuchtung
  • barrierearme Zugänge
  • notwendige Genehmigungen für öffentliche Flächen
  • Schutz vor Sonne, Regen und Wind
  • sichere Elektroanschlüsse für Beleuchtung oder Heizgeräte

Tipp 9: Den Küchenbereich sinnvoll strukturieren

Eine professionelle Küche sollte entlang der tatsächlichen Arbeitsabläufe geplant werden. Warenannahme, Lagerung, Vorbereitung, Garen, Ausgabe und Spülen müssen sinnvoll aufeinander folgen. Unnötige Wege kosten Zeit und erhöhen das Risiko, dass sich saubere und unreine Arbeitsbereiche überschneiden.

Edelstahl wird häufig für Arbeitstische, Schränke und Spülbereiche verwendet, weil das Material robust, korrosionsbeständig und gut zu reinigen ist. Es ist jedoch nicht in jedem Küchenbereich zwingend das einzige geeignete Material. Entscheidend sind die hygienische Eignung, eine glatte und unbeschädigte Oberfläche sowie die Beständigkeit gegen Feuchtigkeit, Reinigungsmittel und mechanische Beanspruchung.

Eine gute Küchenplanung berücksichtigt:

  • getrennte Bereiche für rohe und verzehrfertige Lebensmittel
  • ausreichend große Arbeits- und Abstellflächen
  • leicht erreichbare Handwaschgelegenheiten
  • geeignete Kühl- und Trockenlager
  • rutschhemmende und gut zu reinigende Böden
  • ausreichende Beleuchtung und Lüftung
  • ergonomische Arbeitshöhen
  • gut zugängliche Reinigungs- und Wartungsbereiche
  • sichere Verkehrs-, Flucht- und Rettungswege

Die konkrete Einrichtung sollte mit dem Hygienekonzept des Betriebs abgestimmt werden. Verantwortlich für die Lebensmittelsicherheit bleibt der jeweilige Lebensmittelunternehmer.

Tipp 10: Gastro-Spülmaschine nach Kapazität und Ablauf auswählen

Gewerbliche Spülmaschinen unterscheiden sich grundlegend von Geräten für Privathaushalte. Sie sind auf kurze Programmzeiten und viele Spülgänge ausgelegt. Je nach Modell handelt es sich um Gläser-, Geschirr-, Hauben- oder Topfspülmaschinen.

Viele gewerbliche Geräte arbeiten mit einem Tank, dessen Wasser während des Betriebs mehrfach genutzt und durch Frischwasser für den Klarspülgang ergänzt wird. Speisereste müssen deshalb vor dem Einräumen gründlich entfernt werden. Filter, Wascharme und Tank benötigen eine regelmäßige Reinigung.

Professionelle Spülprogramme dauern je nach Gerät und Verschmutzung häufig nur wenige Minuten. Eine kurze Laufzeit allein garantiert jedoch kein hygienisch einwandfreies Ergebnis. Entscheidend sind außerdem die passende Temperatur, richtige Dosierung, ausreichende Mechanik, Wasserqualität und regelmäßige Pflege.

Bei der Auswahl sind folgende Punkte wichtig:

  • Anzahl der benötigten Körbe pro Stunde
  • Größe und Art des Spülguts
  • Programmdauer und Temperaturerholung
  • integrierte Reiniger- und Klarspülerdosierung
  • Wasserverbrauch pro Spülgang
  • Wasserenthärtung oder Umkehrosmose für empfindliche Gläser
  • Strom-, Wasser- und Abwasseranschluss
  • Reinigungsfreundlichkeit und Selbstreinigungsprogramm
  • Wärme- und Dampfabgabe am Aufstellort

Dosieranlagen erleichtern den Betrieb, müssen aber passend zum verwendeten Reinigungsmittel eingestellt sein. Eine Über- oder Unterdosierung kann das Spülergebnis verschlechtern, Material beschädigen oder unnötige Kosten verursachen.

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Qualität muss zum Betrieb passen

Gastronomie lebt von Gastfreundschaft, zuverlässigen Abläufen und einer gleichbleibenden Qualität. Die Ausstattung bildet dafür eine wichtige Grundlage. Sie sollte Mitarbeitende entlasten, hygienisches Arbeiten ermöglichen und den Anforderungen des jeweiligen Betriebs dauerhaft standhalten.

Ein hoher Kaufpreis ist allerdings keine Garantie für die beste Lösung. Wirtschaftlich ist ein Produkt dann, wenn Kapazität, Lebensdauer, Energieverbrauch, Reinigung und Kundendienst zum Betrieb passen. Bei intensiv genutzten Geräten können guter Service und schnell verfügbare Ersatzteile wichtiger sein als ein niedriger Anschaffungspreis.

Wer Investitionen sorgfältig plant und auch laufende Kosten berücksichtigt, schafft gute Voraussetzungen für zufriedene Gäste, angenehme Arbeitsbedingungen und einen langfristig erfolgreichen Gastronomiebetrieb.

6 Kommentare zu „10 Tipps für den optimalen Gastronomiebedarf“

  1. Mit der Auswahl des Geschirrs und Gläser hebt man sich von der Konkurrenz ab (natürlich auch mit der Qualität der Speisen). Wer darauf nicht achtet, wird als Gastronom scheitern

  2. Nicht nur das Kassensystem darf keine Schwächen zeigen – auch das Personal. Technisch bekommt man jeden Laden in den Griff – der problematische Faktor ist und bleibt das Personal. Davon lebt ein Laden – oder geht hoffnungslos unter!

  3. Hat Qualität wirklich ihren Preis? Ja, sicherlich. Doch warum soll ich mir eine teure Kaffeemaschine leisten, bei der ständig der Mechaniker vor der Tür steht und ich derweil keinen Kaffee verkaufen kann? Ich kaufe immer günstige Kaffeevollautomaten für meine Kneipe. Und zwar mehrere! Sprich: Ich hab immer eine nagelneue Maschine im Keller. Wenn die Maschine ausfällt, steht sofort eine neue am Platz und ich kann sofort wieder Kaffee verkaufen. Am kommenden Tag kann ich dann in Ruhe mich um die Fehlerbeseitigung kümmern …

  4. Hallo zusammen,
    dies ist ein sehr informativer Artikel.
    Über diese Thematiken habe ich oft nachgedacht.
    Es ist schwer gute Infos im Internet darüber zu finden.
    Dies wird mir bei meiner Recherche zu dieser Matiere bzgl. Kassensoftware sehr weiterhelfen.
    Vielen Dank dafür.

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